Einzigartiges Konzept in der Schweiz: Bachelor in Mathematik im Fernstudium

Die Anzahl Studierenden, welche an der FernUni Schweiz studieren, nimmt stetig zu. Unser flexibles Studienmodell ermöglicht es, sich neben dem Beruf, der Sportkarriere oder dem Familienleben, aus- oder weiterzubilden.

Die FernUni Schweiz, als akkreditiertes universitäres Institut, bietet neu den ersten und einzigen «Bachelor of Science in Mathe­matics» im Fernstudium an! Der moderne Studiengang in englischer Unterrichtssprache startet erstmals im Februar 2021 – die Einschreibung ist bereits möglich.

Dieser anerkannte Bachelor in Mathematik, eröffnet gerade im Zeitalter der Digitalisierung den Einstieg in interessante und zukunftsorientierte Tätigkeitsfelder und stellt eine wertvolle Zusatzqualifikationen im Beruf dar.

Einwegbioreaktoren und beschleunigte Impfstoffentwicklung

Regine Eibl (ZHAW)

Was hat Bierbrauerei mit der Herstellung von Impfstoffen gemein? Auf den ersten Blick wenig: Ersteres ist ein flüssiges Konsumgut, letzteres ein Gut der Gesundheitsprävention. Handelt es sich bei Bier um ein alkoholisches Getränk mit langer geschichtlicher Tradition, sind Impfstoffe das Produkt jüngerer biotechnologischer Prozesse. Doch beiden ist gemeinsam, dass ihnen mikrobiologische Prozesse zu Grunde liegen…weiterlesen hier

Auswirkungen der Corona-Krise auf Digitalisierung und Cybersicherheit in Schweizer KMU

Eine repräsentative Befragung von Schweizer KMU

von Marc K. Peter, Andreas Hölzli, Andreas W. Kaelin, Karin Mändli Lerch, Patric Vifian & Nicole Wettstein | 

Während des Corona-Lockdowns haben Schweizer KMU Flexibilität bewiesen. Wo es die Arbeit zuliess, verlief die Umstellung auf Homeoffice dank der modernen Infrastruktur in vielen Fällen problemlos. Die mit der Digitalisierung einhergehenden Cyberrisiken werden jedoch noch immer oft unterschätzt.

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Daten als Rohstoff der forschenden Schweiz: open by default, bitte!

von Vera Eichenauer, 10.12.2020

Daten sind eine wichtige Grundlage für die Meinungsbildung und der Ausgangspunkt für Entscheidungen – von Regierungen ebenso wie von Bürgerinnen und Bürger. Dies zeigt sich gerade während der aktuellen Covid-19-Krise. Als Staatsbürgerin ärgert mich deshalb der häufig beschwerliche Zugang zu öffentlichen Daten und deren schlechte Dokumentation. Weiterlesen hier bitte.

Bund unterstützt digitale Forschungs­plattform der natur­wissen­schaftlichen Sammlungen

Der Bund fördert die bessere Erschliessung naturwissenschaftlicher Sammlungen bis 2024 mit insgesamt 12,37 Millionen Schweizer Franken. Digitalisiert liefern die Bestände einzigartige Daten etwa für die Klima-, Biodiversitäts- oder Landwirtschaftsforschung. Die Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT) hat dazu das Schweizer Netzwerk Naturhistorische Sammlungen SwissCollNet lanciert, um zusammen mit Museen, Hochschulen und Botanischen Gärten die Grundlagen für die Digitalisierung und langfristige Verwaltung und Nutzung der Sammlungen zu schaffen. Weiterlesen hier

Die Zitrone ist ausgepresst

Nach Corona müssen wir das Wort «Normalität» wohl neu definieren. Es stellt sichdie Frage, ob es überhaupt Sinn ergibt, in die Welt zurückzukehren, wie sie einstwar. Wachstum und Beschleunigung wie zuvor haben offenbar nicht funktioniert.Das Humanvermögen wurde vernachlässigt. Und Eingriffe in die Natur wurdenimmer selbstverständlicher. Nun schlägt sie zurück und zwingt uns zum Um-denken. Davon ist nicht nur Markus Zürcher von der Schweizerischen Akademie derGeistes- und Sozialwissenschaften (SAGW) überzeugt. Weiterlesen hier

Die richtige Einordnung von Schnelltests

Unstatistik vom 21.12.2020

Die Corona-Pandemie hat die Statistik als Wissenschaft ins Rampenlicht geholt. So sollen unzählige Analysen, Kurven und Kennziffern dabei helfen, die Pandemie zu erklären und politische Maßnahmen zu begründen. Das gelingt nicht immer gut. Denn viele dieser Analysen vermitteln den Eindruck, man wisse genau, wo wir gerade in der Pandemie stehen und wie sie sich entwickelt. Aber unser Wissen hat in weiten Teilen bestenfalls den Charakter von Leitplanken – es grenzt ab, wo unser Nicht-Wissen beginnt, ist aber keinesfalls so präzise, wie es die exakt verlaufenden Kurven glauben lassen. Weiterlesen hier

Sozialhilfebeziehende im Jahr 2019

271 400 Personen haben in der Schweiz im Jahr 2019 mindestens einmal eine finanzielle Leistung der wirtschaftlichen Sozialhilfe erhalten. Die Zahl der Sozialhilfebeziehenden hat sich gegenüber dem Vorjahr weiter verringert, die Sozialhilfequote bleibt jedoch unverändert bei 3,2%. Die Hälfte der Sozialhilfebeziehenden lebt in Familien mit Kindern. Einelternfamilien haben ein hohes Risiko, auf Leistungen der Sozialhilfe angewiesen zu sein. Weiterlesen hier

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