Einzigartiges Konzept in der Schweiz: Bachelor in Mathematik im Fernstudium

Die Anzahl Studierenden, welche an der FernUni Schweiz studieren, nimmt stetig zu. Unser flexibles Studienmodell ermöglicht es, sich neben dem Beruf, der Sportkarriere oder dem Familienleben, aus- oder weiterzubilden.

Die FernUni Schweiz, als akkreditiertes universitäres Institut, bietet neu den ersten und einzigen «Bachelor of Science in Mathe­matics» im Fernstudium an! Der moderne Studiengang in englischer Unterrichtssprache startet erstmals im Februar 2021 – die Einschreibung ist bereits möglich.

Dieser anerkannte Bachelor in Mathematik, eröffnet gerade im Zeitalter der Digitalisierung den Einstieg in interessante und zukunftsorientierte Tätigkeitsfelder und stellt eine wertvolle Zusatzqualifikationen im Beruf dar.

Bioökonomie – welche Optionen hat die Schweiz?

Hans-Peter Meyer - Rohstoffe, Weitere Themen

In den Zeiten vor dem Automobil wurde für die Ernährung der Pferde eine ebenso grosse Agrarfläche benötigt wie für die der Menschen. Die Entsorgung des Pferdekots in Städten wie Paris oder London war eine grosse Herausforderung, und dies obwohl sich nur wohlhabende Leute ein Pferd leisten konnten. Heute verbrauchen wir fast 100 Millionen Barrel Öl pro Tag. Anstatt Pferdeäpfel bereitet uns klimaaktives CO2 Sorgen. Die ölbasierte Wirtschaft ist eine Sackgasse und ein Wandel zu einer biobasierten Wirtschaft ist seit 20 Jahren im Gespräch. Wie geht es jetzt weiter? Welche Optionen gibt es?

Die Basis jeder Bioökonomie: die Land- und Forstwirtschaft 

Das Fundament einer Bioökonomie ist der Primärsektor. Nur, die nutzbare Ackerfläche ist begrenzt. Daten der World Bank Group zeigen, dass die pro Kopf verfügbaren anbaufähige Landwirtschaftsflächen zwischen 1961 und 2018 weltweit um etwa 20 Prozent abnahmen. Laut Bundesamt für Statistik nahm diese in der Schweiz in den letzten 30 Jahren um fast 700 Quadratkilometer ab und beträgt aktuell noch 14'525 Quadratkilometer, oder 1800 Quadratmeter pro Einwohner:in. Auch der Selbstversorgungsgrad der Schweiz mit Nahrungsmitteln nimmt laufend ab und betrug 2019 noch 57 Prozent.
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Fällanden und Zürich neu auf der Landkarte der historischen Stätten der Chemie

Die Firma Bruker und die ETH Zürich haben zusammen die chemischen Analysen in den Material- und Lebenswissenschaften revolutioniert. Für ihre Leistungen zur Entwicklung der Kernresonanzspektroskopie werden ihre Wirkungsorte nun mit dem Chemical Landmark 2021 ausgezeichnet.
Seit neustem erscheinen die Industriestrasse 26 in Fällanden und die Universitätstrasse 22 in Zürich auf einer besonderen Landkarte: Mit einem Chemical Landmark ehrt die Akademie der Naturwissenschaften Schweiz die Firma Bruker und die ETH Zürich, die an diesen Adressen Chemiegeschichte geschrieben haben. Zusammen trugen die beiden massgeblich zur Entwicklung der Kernresonanz­spektroskopie bei. Weiterlesen hier.

Vier Vorschläge für mehr Tempo in Richtung nachhaltiger Konsum

14.07.2022   Christina Graf    Nachhaltigkeit

Der zweite Länderbericht der Schweiz zuhanden der Uno zeigt: Es braucht mehr Tempo bei der nachhaltigen Entwicklung sowie «den Einbezug der Gesellschaft als Ganzes».

Die Schweiz hat sich politisch verpflichtet, die 17 Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030 umzusetzen. Zu den Prioritäten der Schweiz gehört der nachhaltige Konsum. Die Herstellung und der Transport von Gütern verursachen Treibhausgasemissionen und weitere Umweltbelastungen, beispielsweise durch Chemikalien. Konsum bedeutet zudem Abfall. So verursachte die Bevölkerung in der Schweiz 2020 rund 700 Kilogramm Siedlungsabfälle pro Person (EU-Durchschnitt 2020: 505 Kilogramm). Besonders ins Gewicht fallen Ernährung, Wohnen und Mobilität: Diese drei Bereiche machen 70 Prozent der konsumbedingten Umweltbelastung aus.

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Falsch positive Chatkontrolle

Seit Mitte Mai werden die Pläne der EU zur anlasslosen Durchsuchung von Mail- und Messenger-Inhalten heiß diskutiert. Die Unstatistik des Monats Juni beschäftigt sich mit der Behandlung des Gesetzentwurfs durch die Medien und die Bundesregierung. Sie zeigt, welche statistischen Tücken solche auf Algorithmen basierenden Kontrollen haben können.

Einerseits wurden die mit dem Gesetz verbundenen Eingriffe in die Privatsphäre der Nutzer und die statistischen Probleme durchaus abgewogen: „Laut EU sollen die Provider Scan-Methoden verwenden, die nach dem Stand der Technik in der Branche den geringsten Eingriff in die Privatsphäre darstellen – auch um Fehlalarme so weit wie möglich [zu] begrenzen“, schreibt der Deutschlandfunk. Andererseits haben mehr als 70 Grundrechtsorganisationen dennoch – und aus statistischer Sicht zu Recht – gegen das Gesetz protestiert und u.a. eine Petition dagegen gestartet. Auch Volker Wissing, Minister für Digitales und Verkehr, will laut FAZ „mit allen Argumenten dagegen vorgehen“. Inzwischen hat die Bundesregierung einen Katalog mit 61 kritischen Fragen an die EU-Kommission geschickt, der auf dem Portal Netzpolitik.org veröffentlicht wurde.

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