Einzigartiges Konzept in der Schweiz: Bachelor in Mathematik im Fernstudium

Die Anzahl Studierenden, welche an der FernUni Schweiz studieren, nimmt stetig zu. Unser flexibles Studienmodell ermöglicht es, sich neben dem Beruf, der Sportkarriere oder dem Familienleben, aus- oder weiterzubilden.

Die FernUni Schweiz, als akkreditiertes universitäres Institut, bietet neu den ersten und einzigen «Bachelor of Science in Mathe­matics» im Fernstudium an! Der moderne Studiengang in englischer Unterrichtssprache startet erstmals im Februar 2021 – die Einschreibung ist bereits möglich.

Dieser anerkannte Bachelor in Mathematik, eröffnet gerade im Zeitalter der Digitalisierung den Einstieg in interessante und zukunftsorientierte Tätigkeitsfelder und stellt eine wertvolle Zusatzqualifikationen im Beruf dar.

Der Permafrost in der Schweiz erwärmt sich zunehmend

Der Erwärmungstrend der letzten zwei Jahrzehnte im Permafrost in den Schweizer Alpen setzt sich auch im hydrologischen Jahr 2019/2020 fort und verstärkt sich. Dies zeigen mehr als 20 Jahre Messungen im Rahmen des Schweizer Permafrostmessnetzes PERMOS: Die Permafrosttemperaturen haben vielerorts Rekordwerte erreicht, ebenso die Mächtigkeit der Auftauschicht und die Geschwindigkeit der Blockgletscher.
Das hydrologische Jahr 2019/2020 war in hohen Lagen das wärmste, das bisher in der Schweiz registriert wurde. Im Winter wurden Lufttemperaturen bis zu 1°C über dem Durchschnitt der letzten Jahre gemessen. Es folgte ein sehr warmer Frühling, vor allem von Mitte März bis April, sowie ein von zwei Hitzewellen geprägter Sommer. Weiterlesen hier

Bund stärkt KI-Kompetenzen mit Hilfe der ETHs

Von Katharina Jochum, 25. März 2021 11:10 Letzte Aktualisierung: 25. März 2021 11:12

Mit einem Kompetenzzentrum bietet das BFS Data-Science-as-a-Service für die Verwaltung. Die ETHs sollen für zusätzliches Know-how sorgen.

Das Bundesamt für Statistik (BFS) wird künftig mit dem "Swiss Data Science Center" der beiden ETHs zusammenarbeiten. Dadurch soll die Nutzung von Datenwissenschaft und Künstliche Intelligenz in der Bundesverwaltung vorangetrieben werden, wie es in einer Mitteilung heisst.

"Ich freue mich sehr über diese strategische Partnerschaft zwischen unseren beiden Hochschulen und dem BFS im Rahmen eines gemeinsamen Flaggschiffprojekts", sagt Martin Vetterli, Präsident der EPFL. Weiterlesen hier.

Coronavirus: Nächster Öffnungsschritt am 19. April

Bern, 14.04.2021 - Der Bundesrat führt seine Strategie einer vorsichtigen, schrittweisen Öffnung fort. An seiner Sitzung vom 14. April 2021 hat er einen weiteren Öffnungsschritt beschlossen. Ab Montag, 19. April, sind mit Einschränkungen wieder Veranstaltungen mit Publikum möglich, etwa in Sportstadien, Kinos oder Theater- und Konzertlokalen. Auch sportliche und kulturelle Aktivitäten in Innenräumen sind wieder erlaubt, ebenso gewisse Wettkämpfe. Restaurants können ihre Terrassen wieder öffnen. Die Lage ist zwar weiterhin fragil, das Risiko einer weiteren Öffnung ist für den Bundesrat aber vertretbar. Weiterlesen hier.

Fünf Nachhaltigkeitsziele auf einen Streich

25.02.2021 - Markus Zürcher, SAGW Sustainable Development GoalsBildung

Note «ungenügend»: Das Schweizer Bildungssystem beruht auf der Dreiklassengesellschaft. So erreiche man keine echte Chancengleichheit, kritisiert Markus Zürcher.

Industrie, Finanzwirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verwaltung sind sich mehrheitlich einig: Ihr Weg muss zu einer nachhaltigen Entwicklung führen. Wie dies realisiert werden kann, wird richtigerweise kontrovers diskutiert. Als Richtschnur breit akzeptiert ist die Agenda 2030 der Uno und deren siebenzehn Nachhaltigkeitsziele (UN Sustainable Development Goals, SDGs). Weiterlesen hier.

 

Die Idee hinter der Initiative für Nachhaltigkeitsforschung

Erfahren Sie im Video, worum es bei der Initiative für Nachhaltigkeitsforschung geht.

Open Science

Open Science hat sich als Oberbegriff für eine ganze Reihe von verschiedenen Bewegungen und Initiativen etabliert, die auf eine gesamte Öffnung des wissenschaftlichen Prozesses abzielen.

Open Science bezweckt, Hindernisse für die gemeinsame Nutzung von Ergebnissen, Ressourcen, Methoden oder Werkzeugen jeglicher Art in allen Phasen des Forschungsprozesses zu beseitigen. Eine grosse Rolle spielen dabei auch die FAIR Principles, die das Teilen von Daten im Blickfeld haben....Weiterlesen hier

Digital TecDay – Ein Tag im Engadin im Zeichen der Technik

19.3.2021

von Ester Elyces

Digital TecDay - Ein Tag im Engadin ganz im Zeichen der Technik  

Zusammen mit der Schweizerischen Akademie der Technischen Wissenschaften SATW führten die Academia Engiadina Samedan, das Lyceum Alpinum Zuoz und die Scoula da la Plaiv in Zuoz einen virtuellen TecDay durch. 61Expertinnen und Expertenaus verschiedensten technischen Bereichen zeigten per Microsoft Teams spannende Einblick in ihr Tun.  

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12 Säugetierarten mehr als vor 25 Jahren

  • 23.3.2021 -  Medienmitteilung

Die bislang grösste Erhebung der Säugetiere in der Schweiz und in Liechtenstein ist abgeschlossen: 99 Arten wurden nachgewiesen, 12 mehr als bei der letzten Übersicht von 1995. Einige der Arten wie Wölfe oder Fischotter sind zurück, andere wie Walliser Spitzmäuse oder die Kryptische Fledermaus wurden neu entdeckt, berichten die Forschenden der Schweizerischen Gesellschaft für Wildtierbiologie im neu erschienenen «Atlas der Säugetiere». Basierend auf über 1 Million Beobachtungen dokumentiert das Buch das Vorkommen der Säugetiere so genau wie nie zuvor.

Neben den Säugetierarten, die im Vergleich zu 1995 neu beobachtet werden konnten, haben die Expertinnen und Experten bei einigen Säugetierarten zudem eine deutliche Zunahme ihrer Verbreitung nachgewiesen. Dazu gehören Luchs, Wolf, Wildkatze, Biber oder Rothirsch. Weiterlesen hier

Chemikalienbelastung im menschlichen Körper

Obwohl eine Exposition der Bevölkerung durch Chemikalien stattfindet, gibt es keine Messungen, die eine Evaluation der Situation in der Schweiz zuliesse.

Es besteht kein Zweifel, dass man täglich einem Cocktail von Chemikalien ausgesetzt ist. In der Schweiz sind das Ausmass dieser Exposition und deren Einfluss auf unsere Gesundheit schlecht respektive gänzlich unbekannt. Der Grund ist einfach: es sind keine Zahlen vorhanden. Deswegen ist es unmöglich, die Entwicklung der Exposition zu verfolgen und die Wirksamkeit von getroffenen Massnahmen zu beurteilen.

Die Abteilung Chemikalien arbeitet an einem nationalen Biomonitoring Projekt, um biologische Proben bei einem repräsentativen Teil der Bevölkerung (nach Alter, Sprache …) zu sammeln. Weiterlesen hier.

Plastik-Überschuss und Plastik-Mangel: Mögliche Wege aus der Krise

Hans-Peter Meyer – Rohstoffe, 21. April 2021

Der weltweite Plastikbestand kennt zwei Extreme und hat in beiden Fällen dramatische Auswirkungen. Auf der einen Seite kennen wir das Zuviel an Plastik und erinnern uns an die Bilder von Gewässern, die mit Plastikmüll verschmutzt sind. Auf der anderen Seite ist die Produktion von Covid-19-Impfstoffen wegen einem Mangel an Plastik gefährdet.

Anfang 2021 kursierten in den Medien Bilder aus Serbien, wo die Oberfläche des Potpec Reservoirs praktisch vollständig von einer Schicht Plastikabfall bedeckt war. Der Grund dafür waren Hochwasser, die Plastikmüll aus Deponien in die Flüsse und schliesslich in den Stausee spülten. Auf der anderen Seite stockt der Nachschub an Kunststoff-Rohmaterialien wie Polyethylen oder Polypropylen.

Dieser verursachte in den letzten zwölf Monaten regelmässig Engpässe bei der Produktion von Verpackungsmaterial, Kaffeekapseln, Joghurtbechern, Druckerpatronen und Bioreaktoren für die Impfstoffherstellung. Seit gut 20 Jahren werden in der biotechnologischen Produktion Einwegbioreaktoren (sogenannte „single use (bio)reactors”) bis 4‘000 Liter aus Kunststoff eingesetzt. BioNTech, Pfizer, Moderna oder Novavax produzieren Covid-19-Impfstoffe in solchen Einwegbioreaktoren. Diese sind ausgerechnet jetzt Mangelware. Weiterlesen hier.

Corona und der Regenwald

Unstatistik vom 28.04.2021

Die April-Unstatistik erläutert anhand einer Studie zum Zusammenhang des weltweiten Bestands an Regenwald und dem Vorkommen von tiergetriebenen Infektionskrankheiten den Unterschied zwischen Korrelation und Kausalität: Zeitreihen können unabhängig voneinander in die gleiche Richtung laufen, also ohne dass zwischen ihnen ein Ursache-Wirkungs-Zusammenhang besteht. Weiterlesen hier.

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